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Lehrfahrt zur Firma Herian

„Habt ihr alle einen Schirm dabei? Braucht ihr aber heute nicht!“, begrüßte uns Günter Letz am Samstagmorgen scherzhaft im Bus.  Recht sollte er behalten! Und mehr noch!  Wir wurden mit bestem Ausflugswetter belohnt und konnten sogar unter bayrisch weiß-blauem Himmel, direkt am Kloster Unterliezheim, im Freien zu Mittag essen. Und auch die Zeit im großen Lehrgarten in Höchststadt genossen wir bei der ausgiebigen Führung durch das Gelände sowie Kaffee mit Hefezopf bei fast sommerlichen Temperaturen. Aber ganz besonders beeindruckend war die Begegnung mit dem Ehepaar Herian. Gemeinsam nahmen sie uns mit in die Welt der Clematis. Sie begeisterten durch ihr unglaubliches Fachwissen und die gemeinsame Leidenschaft zu Pflanzen. Ihr Humor und Elan wirkten ansteckend, und nun wird in vielen Gärten der Teilnehmer bald die eine oder andere Rebe oder ein frisch gesetztes Gehölz zu bewundern sein. Vielleicht auch eine der sibirischen Heidelbeeren, der nachgesagt wird, sie schenke ein hundertjähriges Leben!

Bereits auf dem eigenen Gelände, dann aber auch im Lehrgarten konnten wir nur staunen, was für ein reiches Wissen M. Herian über Gehölze hat. Neu war vielen von uns auch, welch großen Einfluss die Baumunterlage für die jeweilige Obstsorte hat. Durch die Herzlichkeit der Familie Herian, die perfekten OGV-Reiseleitung von Willy Junger und das gute Miteinander der Gruppe wird uns dieser Samstag noch lange in guter Erinnerung bleiben. Wir freuen uns auf die nächste gemeinsame Ausfahrt.

Herstellen von Pflanzenkohle für Terra preta

Was ist Terra preta ?
Terra preta bezeichnet ursprünglich einen von der indigenen Bevölkerung geschaffenen fruchtbaren Boden im Amazonasgebiet. Der Begriff bedeutet „Schwarze Erde“.
Die dunkle Farbe des Bodens zeigt, dass hier Kohlenstoff eingelagert wurde und nicht klimaschädlich als CO 2 in die Atmosphäre entwichen ist.

Terra preta für den Klimaschutz
Ziele und Elemente des Konzepts
in Stichworten

Ziele:
Klimaschutz
Terra preta bindet Kohlenstoff dauerhaft im Boden durch mehrfache Wirkungen:
Humusaufbau bringt — Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit durch optimales Milieu für
Mikroorganismen
— bessere Erträge auf gesunden Kulturböden
— weniger mineralische Dünge- und Pflanzenschutzmittel
Pflanzenkohle bindet Kohlenstoff in stabiler Struktur dauerhaft im Boden, das bewirkt:
— Reduzierung von klimaschädlichen Gasen
(bei Verrottung an der Luft (oder Kompost) wird der Kohlenstoff
in klimaschädliches CO 2 umgewandelt).
Fazit:
Der Boden bringt die Lösung für den Klimawandel.
Aussage von Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker am 15.9.2022 in Tübingen

Elemente des Terra-preta-Konzepts
2.1. Beim Humusaufbau durch Bodenmilieu wird Kohlenstoff (CO 2) im Boden gebunden. Ein
Humusgehalt von 1 % speichert pro qm Boden ca. 2,7 kg Kohlenstoff, das sind pro ha ca
100 Tonnen CO 2. Ziel: ca. 10 % Humusanteil im Boden.
Regenwürmer u.a. leisten wichtigen Beitrag zum Humusaufbau.
Der Humusanteil vieler Ackerböden ist dramatisch gering.
2.2. Pflanzenkohle aus Holz bindet ca. 50 % des im Holz enthaltenen Kohlenstoffes dauerhaft
im Boden. 1 kg Pflanzenkohle entspricht ca. 3 kg CO 2.
1 Gramm Pflanzenkohle hat durch seine feste poröse Struktur ca. 300 qm innere
Oberflächen. Diese sind Lebensraum für vielfältige Mikroorganismen und Speicher für
Wasser und Nährstoffe

Das grobe Geschehen: Bei Terra preta Herstellung wird Biomasse zusammen mit
Pflanzenkohle durch Mikroorganismen fermentiert und dadurch die biologische Wertigkeit
(pflanzenverfügbare Nährstoffe) der Biomasse mit ca. 80 % erhalten. Bei Verrottung im
offenen Kompost beträgt diese ca. 20 %; außerdem werden dabei erhebliche Mengen CO 2
freigesetzt und wirken klimaschädlich.
Die Pflanzenkohle wird dabei mit Mikroorganismen durchsetzt, sozusagen aufgeladen. Das
Terra preta-Substrat ist nach der Vererdung deutlich fruchtbarer wie andere Böden.

Elemente der Terra-preta-Herstellung:
4.1. Biomasse
Aufbereitung (Zerkleinerung) zur guten Verdichtung (z.B.. durch Häcksler, o.a.)
Für holziges Material ggf. Zuschlag von N-Produkten (Grasschnitt, Hornspäne, u.a.)
4.2. Behälter/Stapelkompost
Für kleinere Mengen Bokashibehälter unterschiedlicher Größe. Sickersaft abfüllen und
sammeln. Verwendung als Flüssigdünger oder Starterkultur. Für größere Mengen
Stapelkompost mit Folienabdeckung. Sickersaft geht dann ins Erdreich.
Was ist Terra preta ?
Terra preta bezeichnet ursprünglich einen von der
indigenen Bevölkerung geschaffenen fruchtbaren Boden im
Amazonasgebiet. Der Begriff bedeutet „Schwarze Erde“.
Die dunkle Farbe des Bodens zeigt, dass hier Kohlenstoff
eingelagert wurde und nicht klimaschädlich als CO 2 in die
Atmosphäre entwichen ist.
4.3. Pflanzenkohle
Eigene Herstellung mit Kon-Tiki o.ä. aus Baumschnitt oder anderem trockenen Holz.
Wichtig: Hohe Temperaturen, damit PAK-frei. Bei Einkauf auf EBC-Zertifikat achten.
4.4. Gesteinsmehl
Wird zur Bildung von stabilen Humusstrukturen und zur Mineralstoffversorgung
empfohlen. Auswahl je nach vorhandener Bodenstruktur.
4.5. Starterkultur zur Fermentation
Effektive Mikroorganismen (EM). Einfache Herstellung aus Ur-Lösung durch Vergärung
im temperierten Wasserbad mit Zuckerrohr-Melasse (dauert ca. 1 Woche) mit Gärspund.
Ergibt aus ca. 350 ml Urlösung ca. 15 Liter EM-a.
Starterkultur EM-a kann auch mit Sickersaft gemischt werden. Lagenweise gute
Benetzung der geschichteten und dann verdichteten Biomasse.
4.6. Verdichtung der geschichteten Biomasse
Die gut gemischte Biomasse muss mechanisch verdichtet und möglichst luftdicht gelagert
werden. Zuviel Sauerstoff behindert die bei der Fermentation gewünschte
Milchsäuregärung.
4.7. Verwendung
Je nach Temperatur und Zusammensetzung kann das fermentierte Substrat verwendet
werden zur Einarbeitung in Gartenbeete, Pflanzlöcher, usw.
Je nach Verwendungszweck empfiehlt sich das Sieben. Siebreste können wieder in den
Kreislauf eingebracht werden (z.B. für gröberen Bedarf oder als Zuschlag beim
Häckseln).

Quellen, Literatur:
5.1. Ute Scheub/Haiko Pieplow/Hans-Peter Schmidt: Terra preta, die schwarze Revolution
aus dem Regenwald, oekom-Verlag
5.2. Ute Scheub/Stefan Schwarzer: Die Humusrevolution, oekom-Verlag
5.3. Caroline Pfützner: Natürlich Gärtnern mit Terra preta. Praxiswissen, oekom-Verlag…
5.4. Anne Lorch: EM-Eine Chance für unsere Erde- Effektive Mikroorganismen,
Wirkungsweise und Praxis, Herausgabe durch em-chiemgau
5.5. Ithaka-Institut: Das weltweit führende Forschungsinstitut

Info in der SWR Sendung „natürlich“ vom 28.6.2022

Terra preta als CO2-Senke Video aus einer Fortbildung der Heinrich-Böll-Stiftung:

copyright Hans Reibold, Deutscher Alpenverein Sektion Tübingen,
e-Mail:hansreibold@web.de (Rückfragen und Anmeldungen zu Führungen im Gomaringer Garten)
Stand: Oktober 2023

Blütenrundgang 14.04.2024

Wir konnten es kaum glauben, als sich zu unserem Blütenrundgang mehr als 80 Gäste versammelten.

Kinder, Jugendliche,  junge und ältere Erwachsene, alle, alle strömten zur Jungerschen Halle.

Der Blütenrundgang durch die gemähten Wiesen war aber auch ein Genuss.

So schön haben wir die Obstbäume schon lange nicht mehr gemeinsam blühen sehen!

Das war wirklich ein Gang durch ein „Streuobstparadies“.

Wir sahen auch die üppig blühende Schweizer Wasserbirne wieder – unser Lieferant für die Fruchtgummis – und  einen noch jungen Baum der rotfleischigen Apfelsorte  Baya Marisa.

Nach dem Rundgang wurde unsere Kaffeerunde noch größer und Kuchen, Rote Wurst und vielerlei Getränken fanden schnell viele Abnehmer.

Auch Hans Reibold stieß mit seinen Ausführungen zum  Terra – preta -Konzept auf reges Interesse.

Ausgehend von der Aussage von Prof. E.u. von Weizäcker am 15.9.2022 in Tübingen:

„Der Boden bringt die Lösung für den Klimawandel“, wurde schnell deutlich, wie die Verwendung von Terra –  preta unseren eigenen CO2 Fußabdruck  maßgeblich verringert, da die schwarze Erde Kohlenstoff einlagert und  CO 2 dadurch nicht klimaschädlich in die Atmosphäre entweicht.

Zusammen mit Dieter Vollmer wurde die Herstellung der schwarzen Erde dann auch noch anschaulich demonstriert.

Danke allen Gästen fürs Kommen und Hans Reibold für seine Zeit. Gemeinsam hatten wir einen richtig schönen Sonntagnachmittag.

Bericht zur Jahreshauptversammlung 2024

Auch in diesem Jahr begann unsere Jahreshauptversammlung mit einem gemeinsamen Wurstsalatvesper.

Viele Mitglieder hatten sich dazu angemeldet und genossen das leckere Abendessen in gemütlicher Runde. An den Tischen unterhielt man sich angeregt und auch Sätze wie:

Einen Wurstsalat hatte ich schon lange nicht mehr !

– oder

Der schmeckt wieder richtig gut!

– der

Das gemeinsame Vespern ist eine gute Sache, man muss doch eh vorher etwas essen!

 waren zu hören.

Nach dem Vesper begrüßte unser 1. Vorsitzende, Günter Letz,  den Bürgermeister Steffen Hess, den 2. Vorsitzenden des KOV`s, Bernd Kemmler, die Kassenprüfer Erich Fauser und Jörg Jürgens, sowie alle anwesenden Vereinsmitglieder.

Da keine Anträge zur Tagesordnung vorlagen, konnte  G. Letz gleich in die Tagesordnung einsteigen und die aktuelle Mitgliederzahl des Vereins von 333 bei 12 Neuzugängen nennen.

In seinem sich anschließenden Kurzrückblick des Jahres 2023 ließ er an 55 Veranstaltungen und Aktionen das arbeitsreiche Jahr der Vorsitzenden, des Ausschusses und des Vereins deutlich werden. Angefangen über die Herstellung der Fruchtgummis  bis hin zum Eingemeindungsfest wurde wiederum deutlich, wie intensiv der Verein tätig war.

Anschließend gedachte G. Letz der im Jahr 2023 Verstorbenen.

Die Schriftführerin, Claudia Braun, zeigte anhand von Beispielen auf, dass viele Teilnehmenden trotz teils extremen Wetters wunderschöne gemeinsame Stunden hatten. Deutlich wurde auch, dass immer häufiger der  Klimawandel  bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen erörtert wurde.

Albrecht Knecht, der langjährige Kassier des Vereins, bedankte sich bei Jörg Jürgens, dem scheiden Kassenprüfer, für eine 25 – jährige vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Ebenso dankte er dem Vorstand und Ausschuss für den großen Arbeitseinsatz.

Durch diesen konnte ein guter Überschuss erwirtschaftet werden.

Und es zeigt sich eine sehr positive Bilanz.

Der Kassenprüfer Erich Fauser konnte nur bestätigen, dass, wie immer, jeder Beleg vorhanden und alles in bester Ordnung sei.

Er berichtete von einem Zeitungsartikel, indem stand, dass der Begriff „Kassier“ nicht mehr zeitgemäß sei. Die Aufgaben seien weit umfangreicher. Passender wäre der Begriff „Finanzmanager“!!!

Bürgermeister  Steffen Hess begrüßte zunächst die anwesenden Gemeinde – und Ortschaftsräte Stefan Walter, Walter Junger und Rainer Denk.

Sein anschließender Dank galt dem 1. und 2. Vorsitzenden für die mindestens 55 von Günter Letz genannten Termine im Jahr 2023, die realistisch sicher mehr weit über der genannten Zahl lagen.

Sein Dank galt ebenso dem Ausschuss und allen Helfern, ohne die die vielen Aktionen des Vereins nicht möglich wären.

Beispielhaft erinnerte S. Hess an die Pflanzaktion in Kooperation mit der Gemeinde, die Schnittkurse, die Obstbaumversteigerung und die Obstannahme, die Initiative und Unterstützung bei der Übernahme der Moste durch den Freundeskreis Mensch und Vieles mehr.

Unter dem Motto „Schützen durch Nützen“ sei der OGV ein Verein der Tat, was bei den Gemeindemitgliedern Anerkennung und Zuspruch erwecke und zur Steigerung der Mitgliederzahl führe.

Und auch die vorlegte Bericht des Kassiers und der Kassenprüfer  zeuge von eine kompetenten und gewissenhaften Arbeit. Die dargelegten Zahlen sprächen für sich.

Somit fiel dem  Bürgermeister die Entlastung des Vorstandes nicht schwer.

Nun nahm der 2. Vorsitzenden des KOV´s , Bernd Kemmler, zusammen mit den Vorständen und dem Bürgermeister  die Ehrungen vor.

Sie konnten sich bei folgenden Jubilaren für eine lange Mitgliedschaft

bedanken.

Das silberne Bäumchen für 25 Jahre Mitgliedschaft erhielten:

Emil Kern

Annerose Marzin

Dieter Astfalk

Das goldene Bäumchen für 40 Jahre Mitgliedschaft erhielten:

Doris Jaissle

Marga Sautter

Das goldene Bäumchen mit Silberkranz für 50 Jahre

Mitgliedschaft erhielten:

Ludwig Junger

Helga Römpp

Ewald Schäfer

Leider konnten nicht alle Jubilare vor Ort sein.

Sie erhalten zu Hause die Urkunde und den Geschenkkorb vom Vorstand.

Eine Ehrung ganz besonderer Art erhielt Doris Jaissle .

Sie ist nicht nur seit 40 Jahren Mitglied des OGV`s Gomaringen, sondern war von 1989 -1997 Schriftführerin und 35 Jahre aktives Mitglied im Ausschuss.

Mit dem 6. April 2024 scheidet Doris Jaissle auf eigenen Wunsch aus dem Ausschuss aus.

Aufgrund ihres Engagements für den Verein wurde sie vom 1. Vorstand zum Ehrenmitglied ernannt.

Ein ganz besonderer Dank galt auch Jörg Jürgens, der seit Februar 2002 als Kassenprüfer tätig war.

Auch er scheidet auf eigenen Wunsch mit dem 6.April 2024 aus.

Dann  ging es an die Wahlen. Hier war der Bürgermeister als Wahlleiter gefragt.

Nachdem keine geheime Wahl gewünscht wurde, ging der Rest schnell von statten

Gewählt werden mussten:

  • der 2. Vorstand
  • die Schriftführerin
  • 4 Beisitzer (Roland Lutz, Käthe Schucker, Stefan Walter und der Ersatz für Doris Jaissle)

Der 2. Vorstand Willy Junger,

die Schriftführerin Claudia Braun,

sowie die Ausschussmitglieder

Käthe Schucker und Stefan Walter

wurden einstimmig im Amt bestätigt.

Roland Lutz erhielt eine Gegenstimme und Tobias Droste wurde einstimmig als Nachfolger für Doris Jaissle in den Ausschuss ernannt.

Bürgermeister Hess bedankte sich bei den gewählten Mitgliedern für die Bereitschaft, weiter im Ehrenamt tätig zu sein.

Die Vorschau des restlichen Jahresprogramms beinhaltete unter anderem den Blütenrundgang, den Sommerschnittkurs, die Ausfahrten, Baumverkauf (der dieses Jahr einen längeren Vorlauf benötigt), die Hochzeitswiese und natürlich das Silvesterspielen.

Mit einem Dank an Willy Junger, dem 2. Vorsitzenden und dem gesamten Ausschuss für den Einsatz im letzten Jahr, dem Schützenverein für die Bewirtung, sowie den Anwesenden für Ihr Kommen, schloss G. Letz den offiziellen Teil der Versammlung um 20.20 Uhr.

Anschließend erhielten wir von W. Junger noch einen Ausblick auf die anstehenden Ausfahrten

zum Clematis – und Gehölzspezialisten Herian

(hier gibt es noch 4 freie Plätze im Bus),

zur Firma Stihl (Anmeldungen nur noch auf die Warteliste),

und zur Landesgartenschau nach Wangen (auch hier ist der Bus bereits zu 50% ausgebucht.

Auf ein besonderes Highlight im nächsten Jahr können wir uns jetzt schon freuen.

Vom 28. Mai 2025 – 1.Juni .2025 besteht die Möglichkeit unter der bewährten

Reiseleitung von Willy Junger nach Südtirol ins Passeiertal zu fahren.

Bei Interesse, bitte diesen Termin schon in der Jahresplanung vermerken.

Und dann standen auch schon die Fleckarätschen aus Gönningen vor der

Tür.

Mit Ihrem unverwechselbaren Humor starteten sie, wie W. Junger zu recht anmerkte, einen Angriff auf unsere Lachmuskeln, der auch noch auf der Heimfahrt nachhallte.

Das war ein wunderbarer Ausklang des Abends.

Einladung zu unserer Hauptversammlung

An alle Mitglieder, am Samstag, den 06. April 2024,      

um 19.00 Uhr im Schützenhaus in Gomaringen.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Kurzrückblick des Vorsitzenden
  2. Totenehrung
  3. Bericht der Schriftführerin
  4. Bericht des Kassiers
  5. Bericht der Kassenprüfer
  6. Grußwort des Bürgermeisters und Entlastung des Vorstandes
  7. Ehrungen
  8.  Wahlen: 2. Vorstand, Schriftführer/in, 4 Beisitzer,
  9.  Restliches Jahresprogramm 2024
  10. Verschiedenes und Schlusswort

Anträge zur Tagesordnung können schriftlich bis spätestens 02. April 2024 beim 1. Vorsitzenden eingereicht werden.

ab 18:00 Uhr besteht die Möglichkeit eines gemeinsamen Wurstsalat-Vespers, um besser Planen zu können bitten wir Vorab um eine Anmeldung über die bekannte Mail Adresse oder über das Kontaktformular hier auf der Homepage

Im Anschluss an unsere Hauptversammlung dürfen wir noch „D`Fleggarätscha von Sonnenbühl“ begrüßen mit einer amüsanten schwäbischen Comedy.